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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Etliche statistische Krisenfaktoren weisen schließlich untrüglich darauf hin, dass der VfB Stuttgart dringend auf einen Aufschwung angewiesen wäre: So stellen die Schwaben etwa hinsichtlich der kassierten Niederlagen (9) und Gegentore (31) das unangefochtene Schlusslicht der Liga dar.  <p> Machen Leverkusen und Hoffenheim am Samstag beim direkten Aufeinandertreffen dort weiter, wo am vergangenen Spieltag aufgehört wurde, dann steht den Fans in der BayArena ein ereignisreicher Nachmittag ins Haus.  <a href="http://skotch-s-logotipom-izgotovlenie.design-rolls.ru">нанесение логотипа</a><p>  Nach der unerwarteten 0:2-Klatsche im Rhein-Derby gegen den Tabellenletzten aus Köln war die Stimmung in Leverkusen im Keller. Es war der erste Heimerfolg des Effzeh gegen Leverkusen seit sieben Jahren — der geplante Pflichtsieg der Werkself wurde nicht eingefahren. <p> Schließlich schlägt gegen die Bundesliga-Elite nun nicht nur eine unüberbietbare Ausbeute von 12 Punkten, sondern auch eine herausragende Bilanz von 16:3-Toren zu Buche. Und die könnte schon am kommenden Wochenende fortgeschrieben werden: <p>  Ohne falsche Scheu gingen die Mainzer meist auch in der BayArena zu Werke, in der es deshalb nur eine knapp negative Bilanz zu beklagen gibt (4 Siege, 3 Remis, 5 Schlappen).  </pre>


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<pre>Erst recht in der Allianz Arena, in der die Münchener 14 ihrer vergangenen 16 Heimspiele in der Bundesliga für sich entschieden haben.  <p> Die nun gefundene Lösung scheint für die Südhessen dennoch irgendwie maßgeschneidert: Schließlich wird die nach den bisherigen Eindrücken nicht wettbewerbsfähige Mannschaft fortan von einem Trainer angeführt, der bislang gleichfalls nicht zur ersten Wahl zu zählen ist.  <a href="http://narkolog-volhovskij-raion.tags-smm.ru">вывод из запоя</а><p>  Einem sehr hohen Druck sind seine Spieler schon beim Gastspiel in Dortmund ausgesetzt. Im Vorjahr waren die Borussen die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga — die ganze Saison über blieben sie vor eigenem Publikum unbesiegt. In den 17 Heimspielen gab es 14 Siege und drei Remis. <p> Augsburg hat in der Allianz Arena die letzten beiden Partien zu Null verloren, im Gegenzug aber gleich neun Tore einstecken müssen. <p>  Dass Bremen mit den nunmehr insgesamt zu Buche schlagenden 60 Einschlägen die Saison als abwehrschwächster Klub der Bundesliga zu beenden droht, lässt die unlängst zu beobachtenden Einbrüche aber eigentlich nur als eine Rückkehr zu gewohnten Verhältnissen erscheinen.  </pre> 


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<pre> Leipzigs Auftritt war weniger spektakulär und mündete in einen knappen 1:0-Heimerfolg über Bochum. Damit blieben die Bullen auch im saisonübergreifend zwölften Ligaspiel in Folge unbesiegt (8S, 4U). Gegen Bayer haben die Sachsen allerdings die letzten drei Duelle allesamt verloren und dabei bei jeder dieser Pleiten mindestens zwei Gegentore zugelassen.  <p> Nun treffen die beiden erstmals in einem Heimspiel in Mönchengladbach aufeinander. Von den bisherigen zehn Heimduellen gegen die „1899er“ konnte sich die TSG erst zwei Mal durchsetzen, vier Mal gingen die Fohlen als Sieger vom Platz und sind seit rund sechs Jahren gegen Hoffenheim zu Hause ungeschlagen.  <a href="http://alkogolizm-sssr-lechenie.mahkota78.xyz">вывод из запоя</а><p>  Die Wettanbieter gehen aber eher davon aus, dass die Sieglos-Serie der 05er in Dortmund anhalten wird und Dortmund mit einem Dreier in die Saison starten wird. <p>  Mit fünf Pleiten am Stück war Bremen am vergangenen Wochenende in die BayArena gereist und überraschte dort mit einem 2:0-Erfolg über Double-Sieger Leverkusen. Zu Hause gewann Werder nur eine der fünf Heimpartien in diesem Jahr (1U, 3N) und verlor die letzten beiden am Stück. Gegen Gladbach ging der SVW in nur einem der letzten 16 direkten Bundesligaduelle als Sieger vom Feld (6U, 9N). <p>  Doch obwohl die Gastgeber hinreichend vorgewarnt waren, ließ sich das Team des nach wie vor auf die Tribüne verbannten Roger Schmidt erneut vom Liga-Nachzügler düpieren — und rutschte mit der dritten Pleite in Folge nun auch in der Tabelle mächtig ab.  </pre>


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<pre> Heraus sticht dabei insbesondere die fehlende Balance zwischen Abwehr und Angriff, aufgrund derer immer wieder Riesenlücken für den Gegner entstehen.  <p> „Die ersten 30 Minuten haben wir ein top Auswärtsspiel gemacht, hatten alles im Griff. Mit null Punkten aus diesem Spiel rauszugehen ist extrem bitter.“  <a href="http://pala-casino-temecula-california.veaglefly.tech">casino</a> <p> Dass die Kraichgauer seit dem neuerlichen Trainerwechsel im Aufwind sind, bekam am Sonntag auch der angehende Vizemeister zu spüren; im Signal Iduna Park wurden die Gäste für den zielstrebigeren Auftritt völlig zurecht mit der Pausenführung belohnt. <p>  In der 60-minütigen Vorberichterstattung stimmt Sky mit Hintergrundberichten, Analysen und Interviews auf die Partie ein.  <p> Dazu kommt: Augsburg fühlt sich in der Fremde bislang recht wohl und hat nur eine Niederlage einstecken müssen — zum Auftakt mit 0:1 beim HSV. Von den folgenden vier Gastspielen wurden zwei gewonnen, unter anderem zuletzt in Bremen mit 3:0.  </pre>


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<pre> Nun kommt mit dem VfL Wolfsburg — trotz seines 16. Platzes im Vorjahr — die neuntbeste Defensive der Liga. Mit 48 Gegentreffern kassierten die „Wölfe“ gleich viele Gegentore wie beispielsweise Hoffenheim.  <p> Beim FSV Mainz war zwar von einer spielerischen Glanzleistung nichts zu sehen, doch angesichts der langen Durststrecke stand das Ergebnis im Vordergrund. Das fiel mit 2:0 durch Tore von Sokratis (55.) und Kagawa (89.) am Ende positiv aus.  <a href="http://narkolog-v-starobelske.2147717.ru">вывод из запоя</а><p>  Top-Duell am Karsamstag! Der FC Bayern München bittet am Samstag (18:30 Uhr) Borussia Dortmund zum Ostertanz. Im Schlager des 28. Spieltags der Bundesliga kann der FCB sogar den Meistertitel klar machen, ist allerdings dabei auf fremde Schützenhilfe angewiesen. <p>  Immer wenn der VfB Stuttgart in den letzten Wochen kurz davor schien, einen großen Schritt aus der Abstiegszone zu machen, folgte der Rückschlag.  <p> Die „Lilien“ wollen nämlich weiter in der Bundesliga blühen, wehren sich mit aller Kraft gegen den drohenden Abstieg.  </pre>


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