

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Ein Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund im DFB-Pokal gehört fast schon zum Inventar. In den letzten fünf Jahren haben es die erfolgreichsten deutschen Mannschaften der jüngeren Vergangenheit ständig miteinander zu tun bekommen. Das Aufeinandertreffen am Mittwoch (20:45 Uhr) ist das sechste Pokalduell in Serie. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Ein Vorsprung kann jedenfalls nicht schaden, denn es warten in den zwei Wochen danach noch einige schwere Prüfungen.  <p> Im Freitagsspiel des anstehenden Spieltages ist für die Lilien nun aber zumindest wieder einmal ein Teilerfolg in Sicht: Nachdem den Kölner Gästen in fünf der letzten sechs Pflichtspielen kein eigener Treffer glückte, droht das Warten auf den Schuss ins Glück nun auch am Böllenfalltor vergebens zu sein.  <p>  Ein Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund im DFB-Pokal gehört fast schon zum Inventar. In den letzten fünf Jahren haben es die erfolgreichsten deutschen Mannschaften der jüngeren Vergangenheit ständig miteinander zu tun bekommen. Das Aufeinandertreffen am Mittwoch (20:45 Uhr) ist das sechste Pokalduell in Serie. <p> Der 15. Spieltag lieferte aufmerksamen Beobachtern der Bundesliga eine ganze Reihe an wichtigen Erkenntnissen. So zum Beispiel jene, dass sich nach Wochen des munteren Stühlerückens endlich zwei unumstrittene Topfavoriten auf den direkten Bundesliga-Aufstieg gefunden haben. <p>  Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass sich der Titelverteidiger aus Pittsburgh seinen zweiten Titel in Folge mit einem Sweep, also einem 4:0-Seriensieg, holen wird. Dazu war bereits Spiel Nummer eins zwischen dem Sieger der Eastern Conference und dem Gewinner der Western Conference eine zu spannende Angelegenheit.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dass die Münchner nun auch im zweiten Auswärtsspiel leer ausgehen, glauben die Wettfreunde aber nicht. Ein Punktgewinn sollte gegen Lieblingsgegner Osnabrück allemal drinnen sein.  <p> Begründung von Sportdirektor Olaf Rebbe: „Nach Abwägung aller Fakten und Umstände sind wir übereingekommen, dass die Trennung die richtige Maßnahme ist, um die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen.“  <p>  Jede Menge Rückenwind bringen kurz darauf dann auch die beiden Borussias in das Spitzenspiel des Wochenendes mit: Konnte der BVB jüngst in Hamburg abermals die Spitzenposition verteidigen, kämpften sich die Fohlen mit ihrem zweiten Saisonsieg an das oberste Tabellendrittel heran. <p> Bei seiner Pflichtspiel-Premiere auf der Bank des Rekordmeisters darf sich Carlo Ancelotti somit wohl auf einen entspannten Sommerabend freuen: Ein Ausrutscher in Thüringen wäre schließlich selbst mit der hochtrabenden Begrifflichkeit der „Sensation“ nur unzureichend beschrieben. <p>  Auf die faule Haut legen wollen sich die DEB-Cracks in Russland aber freilich nicht. Im Gegenteil: Mit dem Viertelfinale hat man sich sogar ein ehrgeiziges Ziel gesetzt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dieser Druck, so glauben wir Wettfreunde, könnte der junge Lettin gegen eine hoch motivierte und erfahrene Kerber dann abermals zum Verhängnis werden.  <p> Das Parallelspiel zwischen dem SC Paderborn und dem FC Ingolstadt stellt zwar das einzige Achtelfinale, das auf die erlauchte Anwesenheit eines Erstligisten verzichten muss — dafür werden in Ostwestfalen zwei äußerst aussichtsreiche Aufstiegsanwärter in das Rennen geschickt.  <p>  Schon bei der letzten Auflage spielten die „Ahornblätter“ praktisch in einer eigenen Liga. Nachdem das Mutterland des Eishockeys die Vorrunde mit einer weißen Weste problemlos überstanden hatte, fegte es auch in der K.o.-Phase über seine Kontrahenten hinweg. <p>  Griechenland wird im Hinspiel in Zagreb auf Kostas Manolas verzichten müssen. Nachdem sich der AS Roma-Profi im vorletzten Gruppenspiel eine absichtliche Gelbe Karte abgeholt hattte, um unbelastet ins Play-off zu gehen, wurde der Verteidiger nachträglich von der FIFA für eine Partie gesperrt. <p>  Die vorangegangenen Springen zeigten zudem, dass die Machtdemonstration bei der Tournee-Generalprobe nicht ganz zufällig zustande kam: Bei sieben der acht diesjährigen Wertungsspringen konnte sich der Slowene einen der beiden vordersten Plätze sichern.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Lediglich einen Zähler ergatterte der Bundesliga-Dino bislang, weshalb die Luft nun auch für Trainer Bruno Labbadia schön langsam dünn wird.  <p> Das erste davon steigt bereits am Mittwoch, wenn sich in Kasan der Europameister Portugal und der Südamerika-Champion Chile gegenüberstehen. Die Selecao hat dabei als Sieger der Gruppe A Heimrecht, wohingegen sich „La Roja“ als Zweiter in Gruppe B mit der Gästerolle begnügen muss.   <p> Wenige Stunden bevor dann am Samstag die DFB-Elf das Rampenlicht betritt, reichen auch die Rot-Weiß-Roten erstmals im neuen Kalenderjahr ihre Visitenkarte ein: Vor dem Heimspiel gegen Albanien muss den Ã–sterreichern dabei um die klare Favoritenstellung nicht bange sein. <p>  Kein Wunder, wird im heimischen The Hawthornes doch lediglich der Vorletzte aus Hull vorstellig. Und der hat sich vor seinem Gastspiel im höchstgelegenen englischen Profistadion (168m ü. NN) zumeist als Kanonenfutter entpuppt (Saisonbilanz: 3 Siege — 4 Remis — 12 Niederlagen).  <p> Aus der zweiten Halbfinal-Teilnahme in Deutschland resultierte schlussendlich immerhin der vierte Platz, nachdem es im darauffolgenden „Kleinen Finale“ eine denkbar knappe Pleite in der Verlängerung (3:4) setzte. Gegner damals: Ausgerechnet die DFB-Auswahl!  </pre>


<h2></h2>
<pre> Wie viel dieser Zähler aber tatsächlich Wert ist, wird sich erst am Freitag (20:30 Uhr) zeigen, wenn die Adler beim Nachzügler aus Hamburg gastieren.  <p> „Das war schlecht, zu wenig, ungenügend, reicht nicht in der Bundesliga. Gegen keinen Gegner in der Liga.“  <p>  Nicht von ungefähr wird sie von den meisten Bookies daher nach wie vor als aussichtsreiche Kandidatin auf den French Open-Sieg gehandelt. <p>  Da die fälligen Entscheidungen fortan nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden können, kündigt sich in den kommenden Tagen ein denkwürdiges Finale furioso an: Mit den Roten Teufeln aus Belgien bekam bislang schließlich erst ein Team die Zielflagge zu sehen.  <p> Hatten die Lauterer mittelfristig eigentlich die Rückkehr in die Bundesliga geplant, findet sich der Traditionsverein nach den größtenteils katastrophalen Leistungen in der vergangenen Zweitligasaison unverhofft in der Drittklassigkeit wieder.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
